Audiovisual Media Days

16/06/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Die Opening-Keynote sagt schon sehr viel: „The Video Decade“. Bewegtbild im Internet in allen denkbaren Einsatzformen und Crossmedia-Anwendungen. Es ist eine Spielwiese für Video-Buffs. Ich war dort. Zwei Tage und ein paar Zerquetschte in Bayern.

munich_schnellbahn-netzplan2011
« Den Rest dieses Eintrags lesen »

Advertisements

Feuerwehrmann

07/03/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Kindermund, so sagt man nicht ohne Berechtigung, tut Wahrheit kund. So können Gespräche mit Kindern blitzschnell den Nagel sehr heftig und schmerzhaft auf den Kopf treffen. Ein Gespräch über Journalismus und Feuerwehr.
« Den Rest dieses Eintrags lesen »

Bänderfrage

26/09/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Der ORF hat vor einiger Zeit Jugendliche dafür bezahlt, vor der Kamera den Part „Neonazis auf einer FPÖ-Veranstaltung“ zu geben. Nun spielt man Heldenmut: Oberhauser ist im Tauziehen zwischen Sender und Justiz bereit, für die Grundwerte von Demokratie und Pressefreiheit „ins Gefängnis zu gehen“, heißt es. Doch zu spät. Die Grundwerte wurden schon zu Beginn weggeworfen.

Die Justiz will an das unveröffentlichte Rohmaterial des ORF-Beitrags, um zu prüfen, inwiefern Nationalsozialistische Wiederbetätigung und Propaganda vorliegen. Der ORF wurde erst wegen der quasi Fälschung von Nachrichtenmaterial von der Kollegenschaft angegriffen, dann gegen die Justiz verteidigt – Stichwort Redaktionsgeheimnis – er wollte klein beigeben und die Bänder aushändigen, macht nun aber mit dem Rückenwind der Medienlandschaft kehrt und spielt den Märtyrer.

Nachrichtenfälschung

Eine Tatsache aber bleibt bestehen: Der ORF hat Personen manipuliert, um sie vor der Kamera in einer Weise agieren zu lassen, die so niemals passiert wäre, wenn der ORF sich das nicht so vorgestellt hätte.

Klingt jetzt komplizierter als es ist. Kürzer gefasst: Der ORF hat Nachrichten gefälscht.

Ja, auch die Justiz handelt hier falsch, und sie hat kein Recht auf die Bänder. Sie nun zurückzuhalten ist richtig. Aber, ebenfalls ja, dieser Beitrag hätte so nie gedreht werden dürfen.

Die Ausrede, andere würden es genauso machen, ist schwach. Würden Sie von einer Brücke springen, weil es die anderen tun?

Der ORF hat Nachrichten gefälscht.

Merken wir uns das. Den restlichen Tanz um die ganze Causa können wir getrost vergessen, wenn wir uns nur das merken.

Berufsethos

04/04/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Über journalistische Ethik wird in der Öffentlichkeit viel geredet derzeit, nach dem Aufkommen des ORF-Am-Schauplatz-Skandals, der Affäre um Statistengehälter für die Protagonisten von Skinhead-Drehs, fast halb so viel wie am Publizistikinstitut gelehrt und fast so viel wie im journalistischen Arbeitsalltag verworfen werden muss.

Doch wie viel auch im direkten Konflikt mit den Interessen von Herausgebern, Kooperationspartnern und Werbekunden geopfert wird, es gibt einen Grundstock von Prinzipien, auf den bei allem Pragmatismus und bei noch so viel gesunder oder ungesunder Konkurrenz nicht verzichtet werden kann.

Realitätsferne Luftschlösser über gleiches Wortrecht für alle Beteiligten, gleich wer sie sind und welche Handgreiflichkeiten sie androhen, oder über die absolute Ablehnung aller Zuwendungen, selbst wenn es sich nur um eine Tschick handelt, mögen bei der Proseminararbeit Dogma sein, im täglichen Nachrichtengeschäft brauchen sie nicht aufrecht erhalten zu werden.
Solange klar ist, dass sich dadurch an der professionellen Distanz nichts ändert und dass dadurch nichts gekauft wird, ist jederzeit auch ein ausgegebener Kaffee oder ein Schinken-Käse-Toast drinnen, vor allem bei permanent von der Pleite bedrohten Onlinemedien, die ihren Mitarbeitern entsprechende Auslagen nur nach tagelangem, zähem Ringen ersetzen würden.
Solange eine Gegenleistung weder versprochen noch erwartet wird, solange der Heilige Gral, die Wahrheit, nicht dadurch berührt wird, ist auch eine Übernachtung oder eine Mitfahrgelegenheit für einen am Rand der Zivilisation gestrandeten Reporter drin.

Denn darum geht es nur:
Um den Heiligen Gral.
Um die Wahrheit.

Die Möchtegernphilosophen mögen noch so oft postulieren, dass es keine Wahrheit gibt und sie mögen auch davon überzeugt sein, die Fakten existieren, und damit existiert auch die Wahrheit.

Entsetzlich also folgender Beginn des Artikels „Endstation Hardcore-Boulevard“ von Patricia Käfer und Isabella Wallnöfer in der Sonntagspresse vom 4. April 2010:
„‚Er inszeniert auch: der Pressefotograf, der zur Unfallstelle die Grabkerzen selber mitbringt‘, sagt ATV-Nachrichtenchef Alexander Millecker. ‚Wir Medien inszenieren alle, allein durch unsere Themenauswahl.‘ Kritisch wird es für Millecker allerdings, wenn das Medium selbst durch seine Berichterstattung zum ‚politischen Akteur‘ wird[…]“

Erst?
Erst dann?
Wenn ein Pressefotograf Grabkerzen aufstellt, ehe er eine Unfallstelle fotografiert, dann verdient er ein paar Backpfeifen. Grabkerzen dürfen dort stehen, wenn die trauernde Familie oder Fans des Unfallopfers sie aufstellen, wenn der Fotograf oder das Kamerateam sie aufstellen, dann wird es nicht nur kritisch, dann ist der Siedepunkt längst überschritten. Wer das tut ist ein Verräter am ersten und letzten Stützpfeiler des Journalismus.

Ressourcenfall

27/09/2009 § Hinterlasse einen Kommentar

Stefan Aust war früher Spiegel-Chefredakteur. Im Interview mit der Presse wird ein Thema angesprochen, das laufend im Zusammenhang mit dem „Zeitungssterben“ hochkocht: „investigativer Journalismus“ – und die Ressourcenfrage in Zeiten der Krise.

Presse: Aber gerade für investigativen Journalismus, als dessen Vertreter Sie ja gelten, braucht es Zeit und Ressourcen – also Geld.
Aust: Der Begriff "investigativer Journalismus" wird von ein paar Leuten, die glauben, sie hätten ihn erfunden, wie eine Monstranz herumgetragen. Ich bin da sehr skeptisch. Jede Art von Berichterstattung ist zu einem Teil investigativ - recherchieren ist ja das Wichtigste im Journalismus. Und die paar großen Enthüllungsgeschichten, die es gibt, sind nicht immer Resultat aufwendiger [sic] Recherchen. Oft ist es Zufall: Jemand, der etwas aufdecken will, wendet sich an die beste Adresse. Wenn sich Journalisten großer Titel dann als investigativ bezeichnen, kommen sie mir manchmal vor wie der Schrankenwärter, der glaubt, der Zug kommt, weil er die Schranken heruntergelassen hat.

Vorausgeschickt: Der Titel „Chefredakteur“ wird auch gern wie eine Monstranz herumgetragen, und im Regelfall – speziell bei großen Medien – ist der Träger überhaupt nicht redaktionell tätig. Manches Medium leistet sich sogar einen ganzen Stall von Chefredakteuren und „in der Chefredaktion“ tätigen Personen…

Die Einschätzung vom Zufall darf als Tatsache angenommen werden, denn so wie in Filmen und Serien, in denen Starreporter und Kolumnistinnen tagelang, in einem Barrymore-Film eine einfache Journalistin sogar über Wochen, gar nichts produzieren, während sie in schicken Kaffeehäusern und Boutiquen herumschwadronieren, ehe sie dann plötzlich den großen Knaller für die Seite 1 abliefern, kann ein Medium rein ökonomisch nicht funktionieren – nicht einmal der ORF. Die Aufdeckergeschichten kommen von den „Whistleblowers“, von den Insidern, die die Schnauze voll haben von Lug und Trug. Wer, der im Erwerbsleben steht, könnte das nicht ohne Schwierigkeiten nachempfinden?

Die Aussage von der wichtigen Recherche ist im Internetzeitalter allerdings ein wenig ins Abseits gerutscht. Denn wenn wir uns die Internetzeitungen weltweit ansehen, dann sind die Prioritäten klar:
1) Geschwindigkeit,
2) Bilder,
3) vielleicht noch ein Video dazu.
und das ganze natürlich billig. (Darum will das Wirtschaftsblatt mit nun 1.1.2010 die Redaktion in eine Sub-Agentur umwandeln, und darum wehrt sich die Branche geschlossen gegen die Versuche der Gewerkschaft, die Tätigkeit des Journalisten unmissverständlich ausformuliert anerkennen zu lassen)

Wer ein- und denselben Sachverhalt in der Berichterstattung verschiedener Medien vergleicht, findet im Kern überall denselben Text – den der Nachrichtenagentur nämlich.
Bei dem einen oder anderen billig produzierten und teilweise verschenkten Massenboulevardblatt wird der Kern noch mit einiger dichterischer Freiheit aufgeblasen, bei dem anderen mit etwas höheren Ansprüchen transportierten Medium angereichert durch Kolumnen und Glossen aus der Print-Mutter. Bei wieder anderen ist die möglichst billige Massenproduktion austauschbarer Textblöcke ganz offen und ehrlich Unternehmensphilosophie.

Fazit:

Es ist nicht der investigative Journalismus, der Zeit und Ressourcen braucht, das hat Herr Aust richtig erkannt.
Doch es gibt dennoch eine Sparte, die darauf angewiesen ist – und zwar der ganz normale, echte Journalismus. Das eigene Gesicht einer Zeitung, einer Website, eines TV- oder Radio-Senders. Der selbst produzierte Inhalt, (soweit er auf Fakten und nicht auf Phantasie basiert,) braucht diesen Luxus – oder er existiert eben nicht. Dann haben wir beliebig austauschbare Massenware. So wie jetzt.

Twi666er

19/04/2009 § Hinterlasse einen Kommentar

Twitter macht böse, glauben Forscher.

twitterboese

Überkommunikation: „Soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook, die auf einem ständigen Kommunikationsfluss basieren, können die moralischen Einstellungen ihrer Nutzer abstumpfen. Das behaupten Forscher der Universität von Süd-Kalifornien … Überforderung für das menschliche Gehirn … Besonders junge Menschen seien aufgrund eines überdurchschnittlich hohen Ausmaßes an Kommunikation gefährdet … auf Dauer Schaden … Vielzahl an sozialen Kontakten würden zu einer „Überkommunikation“ führen … „gegenüber menschlichem Leid gleichgültig“ werden könnten. Durch die Dauerkommunikation fänden sie kaum Zeit, Emotionen zu zeigen und die Gefühle anderer Menschen zu reflektieren.“ (pressetext deutschland)

Es ist einfach schrecklich: Wie man’s macht ist’s verkehrt. Igeln sich die jungen Leute zuhause ein und spielen Half Life und Far Cry im Single Player Modus, verlernen sie den sozialen Umgang und werden zu Psychopathen und Amokläufern.
Tauschen sie sich mit zu vielen Menschen aus – womöglich auch noch mit solchen aus anderen Kulturkreisen – macht die „Überkommunikation“ sie „gleichgültig gegenüber menschlichem Leid“.

Wie es aussieht, gibt es keine Rettung für die Jugend. Das wusste man ja schon im antiken Griechenland, als das Erlernen des Lesens und Schreibens als moralischer Verfall entlarvt wurde – durch das fehlende auswendig Lernen würden die Jungen verdummen, vermutete man.

Gleiches geschah, als erste Romane geschrieben wurde – wie sollten denn die armen Jungen nun zwischen Fiktion und Realität unterscheiden, wenn es neben der guten Bibel und den Anordnungen des Fürsten auf einmal auch Phantasiegeschichten gab!

Und das Fernsehen erst! Bilderflut, Überreizung der Sehnerven, das Ende der Kommunikation.

Nun also die Überkommunikation.

Böse Webjournalisten

Wortmeldung in einer Debatte über das Verhältnis Print vs. Web. Da spricht ein wichtiger Mann vom gedruckten Wall Street Journal über den Datenfeind: „,They are basically editorial echo chambers rather than centres of creation, and the cynicism they have about so-called traditional media is only matched by their opportunism in exploiting the quality of traditional media.'“ (handelsblatt6)
Meine Lieben, da findet ein Kampf statt, aber es ist kein Kampf zwischen Print und Web! So wie sich einst gern ganze Völker aufstacheln ließen, bis Besitzlose beider Seiten einander die Schädel einschlugen, so lassen sich jetzt die Print-Journalisten und die Online-Journalisten aufhussen, die einen werfen den anderen vor, sie seien schlecht und primitiv, jene trumpfen auf, sie und die ominösen „Bürgerjournalisten“ seien die Zukunft, die anderen Dinosaurier. Opfer sind sie alle – und die Medienkonsumenten. Denn noch immer ist das Internet, abgesehen von einigen Mainstream-Inseln, weitgehend eine L33T-Geschichte.

(Onlinewerbung wächst, doch dieses oft wiederholte Mantra täuscht darüber hinweg, dass Printwerbung immer noch herrscht: „Zeitungshäuser, die angesichts finanzieller Schwierigkeiten mit der vollständigen Verlagerung ihres Printprodukts in das Internet spekulieren, sollten sich diesen Schritt noch einmal ganz genau überlegen. Wie ein aktuell präsentierter Bericht … zeigt, … bei weitem nicht so viel versprechend … Demnach hat die finnische Finanz-Tageszeitung Taloussanomat http://www.taloussanomat.fi, die seit 28. Dezember 2007 aus Kostenreduktionsgründen nur mehr ausschließlich online erscheint, durch die Umstellung mindestens 75 Prozent ihrer Umsätze eingebüßt. (pressetext österreich)
Bekannt ist, dass für Werbeplätze Online ganz einfach weniger Zahlungsbereitschaft herrscht als für Werbeplätze im Druck. Die Gründe sind wohl in erster Linie emotionaler Natur – Werber trauen einer Einschaltung nicht, wenn man sie nicht angreifen, ausschneiden, einkleben kann…)

Facebook ist genauso böse

Twitter und Blogs sind aber nicht allein Wurzel des Übels. Facebook lässt nun nämlich auch noch die User über die Nutzungsbedingungen abstimmen. Wo gibt’s denn sowas?

„Ich halte diesen Schritt für absolut verwerflich. Damit geht Facebook ins Absurde“, meint Hans Zeger, Obmann der Arge Daten http://www.argedaten.at, im Gespräch mit pressetext. „Über seine Grundrechte kann man nicht abstimmen“, stellt Zeger klar. (pressetext österreich)

Warum eigentlich nicht? Etwa weil man das noch nie machen durfte? Weil es immer schon so war? Think again. The times, they are a-changing. (bob dylan)

Schlussverräter

20/07/2007 § Hinterlasse einen Kommentar

Drei Versionen von Harry Potter-Enden sind im Internet unterwegs, eine davon – das ganze, abfotografierte Buch – wohl echt. Der Ärger über die Schlussverräter ist groß. Aber ich frage: Warum so ein Gewese um den „Schluss“?

Warum blättern Journalisten, wenn sie ein Buch in die Hand bekommen, sofort zum Schluss?

Liegt wohl an ihrem Job: Sie verraten – bei kurzen Meldungen vor allem, aber auch sonst gern – ja auch im ersten Absatz eines Artikels schon alles Wesentliche – die berühmten 6W. (Wiener erstach gestern die Ehefrau im Auto: Aus Eifersucht!) Weiterlesen optional. (Ausnahmen sind Qualitätszeitungen wie die Zeit oder die FAZ, in Österreich das Spectrum und zum Teil der Standard.)

Und so geht es ihnen wohl in Fleisch und Blut über, dass sie immer zuerst das „Ergebnis“ wissen müssen, dann erst die Details.

Der Fehler dabei, wenn’s um Literatur geht: Das Ende eines Buches ist nicht das „Ergebnis“. Das ganze Buch ist das Ergebnis!
Deshalb passen Journalisten und Literatur so oft nicht zusammen – sie müssen sich erst überwinden, aus ihrem Schema auszubrechen.

Verärgerung

Genausowenig verstehe ich, was das Heute da an verärgerten Reaktionen zitiert: „Wollte mir den Roman gleich am Samstag kaufen, das kann ich mir jetzt sparen“, tobt Klaus (34) aus Linz (OÖ).

Warum sparen? Ist Klaus Journalist? Interessieren ihn nur die letzten fünf Seiten? Oder hat er vor, das ganze Buch anhand von leicht verschwommenen Fotos auf dem Bildschirm zu entziffern? (Viel Spaß dabei)

Ausweg

Ich hab die Sache anders angepackt als Klaus.
Ich habe schon mal das abfotografierte Buch gar nicht erst heruntergeladen.
Ich habe nichts über das Ende gelesen.
Und selbst wenn mir jemand sagen würde: „Ich weiß schon, wer stirbt: Es ist XY. Und YZ.“ – dann würde ich ihm sagen: Du Trottel, behalt‘ das doch bitte für dich, ja?, aber ich würde das Buch trotzdem lesen, und mit Genuss lesen.

Denn ich gestehe: ich finde, J.K. Rowling schreibt bis zum vierten Band erstklassig und seither immer noch sehr gut. Sie hat ihren Ruhm (und auch ihr Geld) verdient.
Daher lese ich gern ihre Geschichte.

Die ganze Geschichte nämlich, nicht nur den Schluss.

——-

PS: Man denke auch an Witze: Wie lustig ist ein Witz, von dem man nur die Pointe liest?
Etwa diese: „Naja, immerhin war sie über 40 Jahre lang meine Frau.“
Nicht komisch? Kein Wunder: Der Anfang fehlt.

Kommentare

juliaselma schrieb:

ich mags trotzdem nicht vorher wissen … wegen der Spannung und der inneren Einstellung zur Handlung … es ist so ähnlich wie bei den Fußballfans … die wollen auch nicht vorher wissen, wie das Match ausgeht … egal, wie der Anfang und die Mitte ausschaut, der Schluß ist schon wichtig … immerhin endet damit das Buch, d.h. man ist eh schon traurig weil das Buch aus ist (und dass das Buch irgendwann einmal endet steht ja leider von Anfang an fest, egal wie dick es auch sein mag) und daher unweigerlich auch das „andere Leben“ in dem man gerade lesend verweilte zu Ende ist, da will man wenigstens noch überrascht von der Handlung sein können…
Ich kann es nicht so gut erklären.
Ich kann aber gut lesen, stundenlang, tagelang, und ich tue es gern und tauche in diese Lesewelten ein…und komme ungern wieder zurück in meine Realität, sehr ungern!
UND ICH WILL KEINEN SCHLUSS VORHER WISSEN, NIEMALS!!!!!!
Montag, 23. Juli 09:52

Misoskop schrieb:

Von mir erfährst du den eh nicht, desert mom.
Montag, 23. Juli 15:04

juliaselma schrieb:

Danke!
Ich bin so schwach im Ausländischen lesen … viel vergnüglicher, auf die Übersetzung zu warten … da muss ich echt wachsam sein um nicht irgendwo irrtümlich was mitzukriegen…
Montag, 23. Juli 18:16

Wo bin ich?

Du durchsuchst momentan Beiträge mit dem Schlagwort journalismus auf misoskop.