Pirate

06/10/2011 § Hinterlasse einen Kommentar

„It’s more fun to be a pirate than to join the Navy“ – dieser Spruch, nebst vielen weiteren, wird Steve Jobs ans Revers geheftet. Steve Jobs, ein Mann, der unsere Welt verändert hat wie nur wenige, ist tot.

Google mit geänderter Startseite

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4S

05/10/2011 § Ein Kommentar

Als Android-User stehe ich dem Apple-Hype generell ein wenig ferner. Daher war mir auch die Stampede enttäuschter und verbitterter Applejünger angesichts des iPhone 4S ein wenig rätselhaft. Grund genug, mir das Werbevideo aus dem Hause Apfel anzuschauen.
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Pussies?

06/08/2011 § Ein Kommentar

Googlers sind Pussies, behauptet Brian S. Hall. So hat er auch seinen Blogbeitrag betitelt: „Google are Pussies„. Da er dankenswerterweise den Originaltext von Google, auf den er sich bezieht, vollständig zitiert hat, zitiere ich hier meinerseits seinen Originaltext inklusive Originalzitat von Google. Hehe. Unten dran kommen dann meine Gedanken zu dem Thema.
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Mac

13/11/2010 § 8 Kommentare

Mac und Windows: Zwei Plattformen mit vielen Parallelen und einigen wenigen, dann freilich entscheidenden, Unterschieden.

Es könnte ja alles ganz einfach sein: Strg gegen Apfel tauschen und alles läuft wie geschmiert. Innerhalb von Adobe Photoshop funktioniert das auch. Auf dem Gesamtsystem MacBook sieht sich der ahnungslose Windoof-User einer etwas komplexeren Situation gegenüber.

  • Die Apfel-Taste kann, anders als die unnötige Windows-Taste, etwas, trotzdem gibt es auch eine Ctrl-Taste.
  • Die F-Tasten sind zweite statt erste Wahl – der französische Weg, sozusagen.
  • Wenn man blind ein @-Zeichen schreiben will, schließt man das Fenster.
  • Es gibt keine (sichtbare) Entf-Taste.
  • Es gibt nur eine Maustaste.
  • Wenn man eine .exe-Datei aufruft, öffnet sich der Text-Editor.

Ein entscheidender Vorteil des Mac gegenüber Windows: Viele höherwertige Funktionen, etwa Netzwerkeinstellungen, Installationen und dergleichen, lassen sich leichter aufrufen und schneller finden als in den Tiefen der Windows-Systemsteuerung. Oft so einfach, dass man sie glatt übersieht, weil man meint, dass es komplizierter sein muss.

Ein optischer Vorteil des Mac: er ist hübscher.

Ein sehr wichtiger Nachteil: Apfel-Tab cyclet nur durch die Fenster der gerade geöffneten Anwendung. Um durch alle Anwendungen zu Cyclen, muss man irgendwelche Extraprogramme installieren.

Aus der weltanschaulich-religiösen Debatte rund um Mac vs. Nicht-Mac halte ich mich lieber heraus. Bleiben wir am Boden der Tatsachen: Es handelt sich um ein Arbeitsgerät, keinen tragbaren Tempel der Kirche des heiligen St. Jobs.

Appverweigerung

22/10/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Apps für den Computer: Anlässlich der Vorstellung des MacBook Air wurde auch diese Neuerung aus dem Hause Apple der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht.

Die Frankfurter Allgemeine sieht darin eine gute Nachricht für Verlage und veröffentlicht eine Tortengrafik zur Zahlungsbereitschaft von iPad-Usern, wenn es um den Apple-eigenen App-Store geht.

http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/10/21/apps.aspx

63% der iPad-Nutzer haben bereits eine kostenpflichtige Apple-App heruntergeladen, heißt es da. Wenn die Zahlungsbereitschaft bei Apple-Computernutzern ähnlich hoch sei, eine gute Nachricht, meint die FAZ.

Augen zu

Doch das wirklich interessante Element der Erhebung findet keine Aufmerksamkeit im Artikel.

Es haben nämlich nicht nur 63% der Nutzer für Apps bezahlt und 5% nicht, sondern auch 32% der Nutzer gar keine.

Ein knappes Drittel der iPad-Nutzer hat keine Apps heruntergeladen. Warum nicht? Das iPad ist ebenso wie die iPhones nicht nur wie geschaffen, sondern tatsächlich geschaffen für Apps. Wenn 32% der Nutzer diese Möglichkeit nicht in Anspruch nehmen, drängt sich die Frage nach dem Warum einfach auf.

So geht es nicht nur mir: Immerhin haben einige Medien diesem Aspekt die Titelzeile ihrer Beiträge gewidmet. (PCPro etwa, oder noch stärker Mashable) Eine Erklärung wird aber nicht mitgeliefert.

Vermutlich gibt es keine.

Oder die genannten iPad-User kommen nicht dazu, sich Apps herunterzuladen, weil sie von der Werbung zu sehr in Anspruch genommen werden. Immerhin haben in einer weiteren Nielsen-Studie 39% (!) der iPad-Nutzer erklärt, dass eingeblendete Werbung für sie „neu und interessant“ sei, und 46% haben sogar richtig Spaß mit Werbebotschaften.

wePad

13/04/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Mit Stephan Odörfer möchte man dieser Tage nicht tauschen: Vor laufenden Kameras einzugestehen, dass der frisch enthüllte „iPad-Killer“ nichts – oder noch nichts – kann, das tut weh.

Mit viel Pomp, noch mehr Presseecho und großen Erwartungen in der Tech-Community wurde der „WePad“ angekündigt. Android-Betriebssystem oder zumindest Linux mit Android-Applikationen, und dazu all das, was dem „iPad“ fehlt. Wer würde ein solches Gerät nicht gern sein eigen nennen?

Umso bitterer, wenn dann solche Dialoge stattfinden müssen wie in diesem Video, das bedauerlicherweise mehr als nur 15 Minuten Bekanntheit und keinerlei Ruhm bedeutet für den Mit-Geschäftsführer der WePad GmbH.

Die deutsche Antwort auf das iPad ist vorerst also ein konstruiertes Video auf Windows ohne Akkuleistung, oder, anders gesagt, ein Schuss ins Knie.
Angeblich soll das „richtige“ WePad nachgeliefert werden, am 26. April gar.
Statt große Vorschusslorbeeren genießen zu können wird es aber dann große Skepsis zu überwinden haben. Schaffen wird es das nur, wenn zusätzlich zu den vollmundigen Ankündigungen auch noch die eine oder andere positive Überraschung dabei ist.

iPad

03/04/2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Das war er also, der Verkaufsstart für den großflächigen *hust* Wunderwuzzi. Die als Firma getarnte Kirche „Apple“ hat ihr neues Idol vorerst in den USA wirklich und wahrhaftig unter die jubelnde Menschenmenge gebracht, das vervierfachte iPhone ohne USB-Anschluss und ohne die Fähigkeit zum Telefonieren.

Was soll man nun als Apple-Fan mit dem frisch erstandenen Supergerät tun?
Zum Angeben taugt es nicht, da es so ebenso viele verächtlich lachende Gegner hat wie hingerissene Fans – und die Gegner vor allem aus der IT-Branche stammen. Zum Arbeiten ist es nutzlos: Was man darauf speichert, das muss man per Mail versenden oder auf FTP-Server stellen, um es später mittels „altmodischer“ Endgeräte wieder zu saugen und zu speichern, denn anders bekommt man es von dem Gerät nicht herunter. Was man darauf e-lesen will, das muss man im Finsteren betrachten, denn die spiegelglatte Oberfläche reflektiert, anders als die Produkte der Konkurrenz, Lichtquellen. Fotos macht man weiterhin mit dem auch noch deutlich leichteren und praktischer zu verstauenden Smartphone, auf dem man überdies ebenso gut Musik hören kann wie auf dem iPad. Und zum Lesen von Zeitungen in der ePaper-Variante eignet sich ebenfalls der eBook-Reader Kindle mit sanfter Optik und Blätterfunktion besser als das iPad. Zum selben Preis erstandene Notebooks oder Netbooks bringen mehr Leistung und bieten mehr Möglichkeiten in der Anwendung.

Wozu ist es gut?

Man weiß es nicht.

Immerhin: Die ersten Käufer sind glücklich, und wenn es nur für ein paar Stunden ist. Und nicht unbeträchtliche Teile der Medienwelt sind angetreten, das Gerät zunächst zu bejubeln, ehe sie es eines rasch näher rückenden Tages verdammen werden. Wohlan.

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