Global

22/10/2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Facebook hat wieder etwas Neues. Global Brand Pages. Firmen wie Starbucks mit 100 Facebook-Seiten für die USA, für Rumänien, Deutschland, Swaziland und NeuGuinea, können jetzt ihre Social Media Aktivitäten in einer URL bündeln. Facebook spielt sie national unterschiedlich aus.
Gut? Schlecht? Ich bin nicht hingerissen.

One Global Brand Identity. Für Starbucks natürlich ein Reißer. Wie viele Rumänen „fanen“ Starbucks_RO? Ist es nicht viel kuhler, Starbucks zu liken? Klarer Fall: Unternehmen mit echter globaler Präsenz sind mit der Neuerung gut beraten.

Ein wichtiger Vorteil ist, dass alle Fanzahlen weltweit zusammengefasst werden, statt sich in unzähligen Minderheitenpräsenzen zu verlieren.

Für kleinere Unternehmen scheint mir persönlich das Projekt noch etwas unausgegoren. Die lokale Zuordnung erfolgt nach den Einstellungen des Profils. Aber was will der User, das unbekannte Wesen? Denkt er sich etwas dabei, wenn er Coca Cola liked statt Coca Cola Marokko? Darüber kann man trefflich streiten.
Vorerst gehe ich davon aus, dass die Global Brand Pages eine feine Sache sind für BMW, Coke, Ferrari und Starbucks, aber nicht für die FAZ, das Museumsquartier und Thalia (oder alternativ eine funktionierende Handelskette).

Es kommt auf die Social Media Strategie des Unternehmens an.
Mich reizt’s, wie gesagt, (noch) nicht.

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