Krankenhauserfahrung

30/03/2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Auch ein Routineeingriff ist ein Eingriff. Ein Krankenhausaufenthalt in aller gebotenen Kürze.

So alt bin ich noch nicht, dass ich hier des Langen und des Breiten über körperliche Zipperlein schwadronieren müsste. Und wenn das fehlende Alter als Bremse noch nicht reicht, gibt es immer noch die ärztliche Schweigepflicht. Die gilt zwar nicht für mich – da kein Arzt – aber man darf sich schon davon inspirieren lassen.

Lebensblut eines jeden Krankenhauses sind die Schwestern.
Ein Spital mit fröhlichen und geachteten Schwestern ist ein Spital mit zuversichtlichen und hoffnungsvollen Patienten. Ein Spital mit grantelnden und desillusionierten Schwestern ist ein Tor zum Friedhof.

Zum Glück sind Schwestern anscheinend von Haus aus sehr optimistische und positive Menschen, daher tragen sie in den meisten Spitälern, die ich kenne, sehr zu einer guten Atmosphäre bei.

Die „Götter in Weiß“, von den einen verherrlicht, von den anderen gehasst, haben bei Weitem nicht diesen Einfluss, auch wenn sie letzten Endes die „Stars“ der Show sind.

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