500.000

25/09/2006 § Hinterlasse einen Kommentar

„Schlag den Raab“ – Was ist los mit diesem Sender? 500.000 Euro Preisgeld?

Mehr noch: Wenn der erste Kandidat scheitert, fließt das Geld in den Pott? Zwanzig Shows – wenn alle scheitern, bekommt der letzte Teilnehmer 10 Millionen Euro!

Und die Anrufer und SMSler können 5.000 Euro gewinnen! Der Gewinn-Overkill. Ich staune und staune.

Für 500.000 Euro würde ich jederzeit riskieren, was in der Werbung angedroht wird: „Blamiere dich, deine Freunde und alle, die dich kennen.“

Esther – die GOTT SEI DANK gewählt wurde (beinahe hätte das Publikum einen Malermeister hochgevotet, der nach erster Einschätzung von Stefan Raab in JEDER Disziplin, auch im Malen, problemlos geschlagen werden könnte) – machte einen guten Eindruck.

Leider versagte sie bei für eine Fußball-Hallen-Betreiberin so elementaren Bewerben wie Elferschießen derart, dass sie sich tatsächlich blamierte. Die Frau kann schließlich auch TaeKwonDo – da einen Ball jedes einzelne Mal so unpräzise und lasch anzuschneiden, das lässt einen bei einem Angriff in einer dunklen Garage prompt alles Geld auf den Vergewaltiger setzen statt auf die Schwarzgürtel-Trägerin.

Ich hätte ihr die 500.000 gerne gegönnt – sehr viel lieber als g’stopften Ärzten oder debilen Malern. Aber es sollte wohl nicht sein.

Fazit

Eine ausnahmsweise einmal wirklich gute Show, die sogar einen notorischen Show-Hasser wie mich in Erstaunen versetzte und bis Mitternacht vor die Glotze fesselte.

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