ÖGB

26/06/2006 § Hinterlasse einen Kommentar

Der ÖGB verkauft seine „neue“ Zentrale? Schwachsinn.
Die neue Zentrale des ÖGB – wer’s nicht weiß: eine riesige Baustelle in Steinwurfweite des Rings – wurde als Projekt begonnen, um die Kosten zu sparen, die derzeit entstehen, dadurch dass die Gewerkschaften auf ein halbes Hundert Büroflächen kreuz und quer durch die Stadt verteilt sind. Und sie ist unter den gegebenen Umständen (Notlagen-Verkauf) und in ihrem derzeitigen Zustand (Schlamm, Löcher, Rohbeton und Mobilklos) kaum ein Taschengeld wert.
Da kommt weit mehr herein, wenn die Gewerkschafter ihre alten Kinderbücher auf den Flohmarkt werfen.
Oder handelt es sich um ein letztes, abgefeimtes Trickser-Werk und steht der Käufer schon fest? Ein „alter Freund“, der dem geplagten ÖGB mit „dringend benötigtem“ Barem unter die Arme greift?
Jede Krise geht vorbei, auch diese. Und dann wird der ÖGB gewiss wieder ein Stadtgrundstück haben wollen – und um teures Geld kaufen müssen.

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